Versehrtensport – Wanderrückblicke

2026-04-24 Rund um St. Georgen

Diesmal passte das Wetter auf Anhieb: Abgesehen von ein paar windigen Böen verwöhnte uns der Tag mit viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen.
Mit 13 km war die Runde zwar etwas länger als in der Vorwoche, dafür aber sogar mit weniger Höhenmetern verbunden. Obwohl es dreimal bergauf und bergab ging, war die Strecke absolut genussvoll und keineswegs übermäßig anstrengend. Im Vorfeld gab es wohl einige Bedenken bezüglich des Schwierigkeitsgrades – wer deshalb sicherheitshalber zu Hause geblieben ist, hat eine wirklich gut machbare und entspannte Tour verpasst. So waren wir diesmal nur 18 Teilnehmer.

Startpunkt war der 

April 25th, 2026|

2026-04-17 Steinbloss-Mauer-Weg

Nachdem wir eine Woche zuvor wegen eiskaltem Wind und Schneefall die Wanderung absagen mussten, herrschte diesmal ideales Wanderwetter. Auch die Vegetation hat in dieser Woche einen großen Schub nach vorne gemacht, sodass wir durch eine Blütenlandschaft wandern konnten.

Angenehme Temperaturen  und Sonnenschein begleiteten 29 Wanderinnen und Wanderer mit Rosi Deubl auf dem „Steinbloss-Mauer-Weg Hi10“ in Hirschbach. Mit dem Arno waren wir sogar 30.

Startpunkt war der Ortsplatz beim Bauernmöbelmuseum. Zunächst  führte der Weg entlang der Kleinen Gusen, dann aber über eine moderate Steigung nach Auerbach hinauf. Von dort folgten wir dem eigenlichen Steinblossweg der uns sehr Abwechslungsreich mit Wiesen, Wälder

April 18th, 2026|

2026-03-20 Kirchschlagrunde

Besser hätte die heurige Wandersaison nicht starten können! Bei blauem Himmel und Sonnenschein machten sich 32 gut gelaunte Wanderer mit Traudi Tobisch auf den Weg zur Tour „Rund um Kirchschlag“. Startpunkt war der Ortsplatz. Über den Wanderweg Nr. 6 ging es Richtung Norden durch idyllische Waldstücke hinauf nach Davidschlag. Nach einem Schwenk nach rechts lag uns Hellmonsödt zu Füßen. Vorbei an ein paar Gehöften wanderten wir wieder südwärts.

Wir gingen aber nicht gleich in den Ort hinein, sondern stiegen noch zum Breitenstein hinauf. Einige von uns erklommen dort den Sendemasten und hielten die Aussicht von der frei zugänglichen Plattform auf

März 21st, 2026|

2025-11-07 Ottensheimrunde

Trotz des dichten Nebels waren wieder 29 Wanderer unterwegs. Alleine hätte man diese Wanderung bei diesem Wetter wahrscheinlich nicht gemacht.

Wir parkten unsere Autos beim Kraftwerk Wilhering, über das wir gleich auf die andere Seite wechselten. Kurz führte der Weg donauaufwärts, bevor wir rechts zur Regattastrecke einschwenken konnten.
Beim verlassenen Regattazentrum gab es dann eine kurze Pause, wo uns unsere Wanderführer Erni und Karl mit gschmackigem Süßen und flüssigem Süß-Scharfen stärkten.
Dann setzten wir unsere Runde direkt in das Ortszentrum von Ottensheim fort, um vom Marktplatz gleich hinunter zur Fähre zu gehen. Die fuhr dann gleich mit uns hinüber zur Wilheringer Seite. Dort

November 7th, 2025|

2025-10-30 Gusen-Ursprung

27 Wanderer starteten in Ottenschlag beim Bergerwirt. Durch moosige Waldstücke und freie Wiesen ging es zunächst Richtung des kleinen Ortes Lichtenstein. Diesen ließen wir link liegen und bestiegen den Lichtenstein. Der Lichtenstein ist ein Berghügel mit ein paar mächtigen Granitsteinen.
Dann wanderten wir aber schnell weiter zum Gusen Ursprung. Dort angekommen verwöhnten uns unsere Wanderführer Anneliese und Hans-Peter mit einem tollen Angebot an Süßem und Süß-Scharfem.
Vom Ursprung setzte sich der Weg wieder über verschieden beschaffene Weg weiter fort bis zum Teufelsbrünnl.  Das Teufelsbründl  ist eine etwa 3000 Jahre alte Kultstätte am Heidenstein. Sie wird als eine mögliche Kultstätte für den romano-keltischen

Oktober 31st, 2025|

2025-10-10 Granitland (Resilacke)

28 Wanderer schauten sich diesmal das Granitland bei Kleinzell an.

Wir starteten beim Sportplatz des SK-Kleinzell und umrundeten zunächst die Landschaft nördlich von Kleinzell. Bald wendeten wir uns aber nach Süden und erreichten nach einer guten Stunde die Resilacke. Hier wurden wir von unseren Wanderführern Anna und Hans mit einer Auswahl an süßem Gebäck und süß-scharfen Flüssigem verwöhnt.

Die sogenannte Resilacke, mit einer Wasserfläche von ca. 8000 m² und einer max. Tiefe von ca. 20 m war früher ein Steinbruch, in dem Granit bis 1974 abgebaut wurde, danach hat sich die Abbaugrube mit aufgehendem Grundwasser gefüllt  Die hohen Steinwände

Oktober 11th, 2025|
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