Versehrtensport – Wanderrückblicke
2026-06-12 Stoabåch – Runde
Eigentlich stand die Runde schon für den 5. Juni auf dem Plan, musste damals aber wegen des extremen Regens abgesagt werden. Da die Aussichten diesmal kaum besser waren, bewiesen wir dennoch echten Wandergeist und beschlossen, die Tour trotzdem durchzuziehen. Nachdem wir unseren Gipfelstürmern im letzten Aufruf noch einmal Mut zugesprochen hatten, war es so weit: 19 wetterfeste Teilnehmer fanden sich beim Stoabåcher-Wirt in Steinbach oberhalb von Altenberg ein.
Unter wolkenverhangenem Himmel ging es gleich bergan. Der Weg führte uns durch idyllische Mühlviertler Dörfer oder Weiler, wie Ramersdorf oder Würschendorf – Orte, deren Namen man vermutlich nur kennt, wenn man
2026-05-22 Auf nach Untermühl
Wegen Schlechtwetters um eine Woche verschoben, wurden wir diesmal mit absolutem Traumwetter belohnt: viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen.
Ausnahmsweise kein Rundweg. Wir gingen von Kleinzell im Mühlkreis den „Granitweg“ hinunter nach Untermühl. Auf den 9,5 km langen Weg hatten wir nur 130 Hm bergauf, dafür aber 380 Hm bergab zu bewältigen. Trotz der kurzfristiger Verschiebung und trotz des Pfingstwochenendes waren wir eine motivierte Gruppe von 26 Teilnehmer.
Unter der Führung von Hans Mittermayr gingen wir zunächst zur Resilacke und dann direkt am Steinbruch Neuhaus vorbei. Nach einem kurzen Anstieg wanderten wir über einen
2026-04-24 Rund um St. Georgen
Diesmal passte das Wetter auf Anhieb: Abgesehen von ein paar windigen Böen verwöhnte uns der Tag mit viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen.
Mit 13 km war die Runde zwar etwas länger als in der Vorwoche, dafür aber mit weniger Höhenmetern verbunden. Obwohl es dreimal bergauf und bergab ging, war die Strecke absolut genussvoll und keineswegs übermäßig anstrengend. Im Vorfeld gab es wohl einige Bedenken bezüglich des Schwierigkeitsgrades – wer deshalb sicherheitshalber zu Hause geblieben ist, hat eine wirklich gut machbare und entspannte Tour verpasst. So waren wir diesmal eine überschaubare Gruppe von 18 Teilnehmern.
2026-04-17 Steinbloß-Mauer-Weg
Nachdem wir eine Woche zuvor wegen eiskaltem Wind und Schneefall die Wanderung absagen mussten, herrschte diesmal ideales Wanderwetter. Auch die Vegetation hat in dieser Woche einen großen Schub nach vorne gemacht, sodass wir durch eine Blütenlandschaft wandern konnten.
Angenehme Temperaturen und Sonnenschein begleiteten 29 Wanderinnen und Wanderer mit Rosi Deubl auf dem „Steinbloß-Mauer-Weg Hi10“ in Hirschbach. Mit Hund Arno waren wir sogar 30.
Zunächst führte der Weg entlang der Kleinen Gusen, dann aber über eine moderate Steigung nach Auerbach hinauf. Von dort folgten wir dem eigentlichen Steinbloßweg, der uns sehr abwechslungsreich an Wiesen, Wäldern und Bauernhöfen vorbeiführte.
Der Weg führte
2026-03-20 Kirchschlagrunde
Besser hätte die heurige Wandersaison nicht starten können! Bei blauem Himmel und Sonnenschein machten sich 32 gut gelaunte Wanderer mit Traudi Tobisch auf den Weg zur Tour „Rund um Kirchschlag“. Startpunkt war der Ortsplatz. Über den Wanderweg Nr. 6 ging es Richtung Norden durch idyllische Waldstücke hinauf nach Davidschlag. Nach einem Schwenk nach rechts lag uns Hellmonsödt zu Füßen. Vorbei an ein paar Gehöften wanderten wir wieder südwärts.
Wir gingen aber nicht gleich in den Ort hinein, sondern stiegen noch zum Breitenstein hinauf. Einige von uns erklommen dort den Sendemasten und hielten die Aussicht von der frei zugänglichen Plattform auf
2025-11-07 Ottensheimrunde
Trotz des dichten Nebels waren wieder 29 Wanderer unterwegs. Alleine hätte man diese Wanderung bei diesem Wetter wahrscheinlich nicht gemacht.
Wir parkten unsere Autos beim Kraftwerk Wilhering, über das wir gleich auf die andere Seite wechselten. Kurz führte der Weg donauaufwärts, bevor wir rechts zur Regattastrecke einschwenken konnten.
Beim verlassenen Regattazentrum gab es dann eine kurze Pause, wo uns unsere Wanderführer Erni und Karl mit gschmackigem Süßen und flüssigem Süß-Scharfen stärkten.
Dann setzten wir unsere Runde direkt in das Ortszentrum von Ottensheim fort, um vom Marktplatz gleich hinunter zur Fähre zu gehen. Die fuhr dann gleich mit uns hinüber zur Wilheringer Seite. Dort







